Brokerwahl & Brokervergleich
Brokervergleich
Brokervergleiche
finden Sie viele, aber keinen der auf das traden in der Praxis eingeht.
Sie können noch so ein guter Trader sein und auch unheimlich viele Schulungen
und Bücher gelesen haben.
Es muss Ihnen klar sein, wenn Sie nicht mit dem richtigen Werkzeug arbeiten
oder auch nicht alle Möglichkeiten zur Verfügung haben. Sind Sie gegenüber dem
Markt und auch Ihrem Broker in einer schlechteren Position. Viele Broker wissen
das!!! Sie stellen auf Ihren Plattformen nicht alles zur Verfügung und die
Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde verliert erhöht sich somit drastisch. Es
wird gesagt, dass solche Broker Kundengeschäfte erst gar nicht absichern, da
die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde den Trade erfolgreich abschließt nur bei
25% liegt.
Broker können ihre CFDs preislich identisch zu den börsennotierten Aktien
listen. Broker können ihre CFDs aber auch teurer machen als den Preis der
zugrunde liegende Aktie, indem sie nämlich den Spread auseinander ziehen oder
erhöhen. Das ist gängige Praxis der überwiegenden Zahl aller Broker. Genauer
gesagt ist uns nur ein einziger Broker bekannt, der seine CFDs preislich
identisch zu den Kursen der zugrunde liegenden Aktien notiert.
Bevor Sie
sich also für einen Broker entscheiden, analysieren Sie vorab gründlich, ob und
inwiefern dieser den Spread erhöhen kann. Warum? Ein größerer Spread bedeutet
mitunter wesentlich höhere Gebühren. Ein Spread, der sehr stark variiert,
bedeutet, dass dieser Broker bei ansteigender Volatilität - genau dann, wenn
wir als aktiver Anleger handeln möchten - den Spread drastisch erhöhet. Dies
bedeutet versteckte Zusatzkosten.
Sie sollten
sich deshalb bei Ihrer Brokerwahl sehr viel Zeit nehmen, denn hier haben Sie
schon den ersten Schritt zu einer erfolgreichen Performance gemacht.
Brokerwahl
Brokerwahl - was Sie beachten müssen?
Bevor Sie sich für einen Broker
entscheiden, sollten Sie die Angebote der verschiedenen Broker genau prüfen.
Achten Sie dabei sowohl auf die Bonität des Brokers, sowie die
Einlagensicherung, als auch die genaue Aufschlüsselung der Kosten, die Ihnen im
Zuge durch Handelsgeschäfte entstehen. Wir empfehlen vor einer Zusammenarbeit
mit einem Broker folgenden Fragenkatalog genau zu studieren.
1. Ist der Broker in Deutschland registriert
und auch niedergelassen?
Ist der Broker in Deutschland
registriert und bietet er über seine deutsche Niederlassung auch den
entsprechenden Support an? Oder handelt es sich nur um einen Introducing-Broker
(Vermittler)? Es ist wichtig, dass Ihr Handelspartner nach deutschem Recht
agiert, damit gewährleistet ist, dass er allen Verpflichtungen die hier zu
Lande verlangt werden nachkommt und Sie optimal abgesichert sind. Sie wissen
selbst, welchen großen Vorteil es mit sich bringt, wenn der Handelspartner
immer vor Ort ist und man bei allen Fragen eine fachliche Auskunft bekommt.
2. Wird Ihr Geld im Ausland geparkt?
Bei vielen Brokern ist es üblich, dass
Einzahlungen auf ein ausländisches Konto "wandern". Neben den damit
verbundenen Transferkosten in Höhe von 20 bis 50 Euro und möglichen Verlusten
nach einem für Sie ungünstigen Wechselkurs, gehen Sie dadurch ein zusätzliches
Risiko ein, dass Ihr Handelspartner oft nicht im Ausland registriert und
geprüft ist. Sollte Ihr Kapital im Ausland geparkt sein, dauert auch die
Rücküberweisung oft mehrere Arbeitstage.
3. Wie lange dauert die Auszahlung ihres
Geldes?
In der Regel benötigt es einen
Arbeitstag, um Ihr Geld ein- oder auszahlen zu lassen. Ist Ihr Broker jedoch im
Ausland ansässig, dauert die Transferzeit durchschnittlich 4 Tage. Beachten Sie auch, ob Ihnen für Ein- und
Auszahlungen Kosten entstehen.
4. Wie gering halten sich die Kosten?
Müssen
Sie bei Ihrem Broker für Real-Time-Daten, Garantierte Stops und / oder auch
Kommissionen zahlen? Diese Kosten fallen bei X-Trade Brokers nicht an! Somit
werden Sie auch nicht zu Transaktionen "gezwungen", um Ihr
kostenfreies Konto zu nutzen.